Intermodulare funktionale Sicherheit für flexible Anlagen der Prozessindustrie

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03654_2020_10_01
Im ersten Teil im atp magazin 6-7/2020 wurde die Notwendigkeit von intermodularen Sicherheitskonzepten zur Beherrschung von Risiken im modularen Prozessanlagenbau hergeleitet und begründet. In diesem zweiten Beitragsteil wird das hierzu entwickelte Konzept einer funktionalen Sicherheitsschicht vorgestellt. Analog zur betrieblichen Orchestrierung auf dem Process Orchestration Layer, wird für die Sicherheitsorchestrierung der Begriff des Functional Safety Orchestration Layer vorgeschlagen. Zur Reduktion des damit einhergehenden Engineering-Aufwands werden eine Kommunikationsarchitektur konzipiert, Varianten zur Vereinfachung des Safety-Engineerings beleuchtet sowie die Implementierung einer serviceorientierten Kommunikation über sogenannte Safety-Services integriert. Diese Aspekte sollen in einem Safety-MTP zusammengeführt werden. Abschließend wird die prototypische Umsetzung eines intermodularen Safety Integrated System beschrieben und anhand eines einfachen Demonstrators validiert.
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Titel Intermodulare funktionale Sicherheit für flexible Anlagen der Prozessindustrie
Untertitel Teil 2: Architektur und Engineering intermodularer Sicherheit und Safety-MTP
Autoren Florian Pelzer, Anselm Klose, TU Dresden; Rainer Drath, HS Pforzheim; Alexander Horch, Silvia Vélez León, HIMA; Hartmut Manske, Merck; Christoph Kotsch, BASF; Rainer Oehlert, Reinholz S&T, ehemals Dow; Jochen Knab, Merck; Mike Barth, HS Pforzheim; Bernhard Gut, ehemals Endress+Hauser; Leon Urbas, TU Dresden
Erscheinungsdatum 29.10.2020
Seitenzahl 9
Format PDF
Sprache Deutsch
Beschreibung Im ersten Teil im atp magazin 6-7/2020 wurde die Notwendigkeit von intermodularen Sicherheitskonzepten zur Beherrschung von Risiken im modularen Prozessanlagenbau hergeleitet und begründet. In diesem zweiten Beitragsteil wird das hierzu entwickelte Konzept einer funktionalen Sicherheitsschicht vorgestellt. Analog zur betrieblichen Orchestrierung auf dem Process Orchestration Layer, wird für die Sicherheitsorchestrierung der Begriff des Functional Safety Orchestration Layer vorgeschlagen. Zur Reduktion des damit einhergehenden Engineering-Aufwands werden eine Kommunikationsarchitektur konzipiert, Varianten zur Vereinfachung des Safety-Engineerings beleuchtet sowie die Implementierung einer serviceorientierten Kommunikation über sogenannte Safety-Services integriert. Diese Aspekte sollen in einem Safety-MTP zusammengeführt werden. Abschließend wird die prototypische Umsetzung eines intermodularen Safety Integrated System beschrieben und anhand eines einfachen Demonstrators validiert.
Verlag Vulkan-Verlag GmbH
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