Einheitliches Engineering für Laufzeitumgebungen

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03654_2019_09_01
Ein Ziel von Industrie 4.0 ist die Steigerung der Flexibilität der industriellen Produktion. Gleichzeitig existiert eine Reihe von heterogenen Engineering- und Laufzeitsystemen, die das Rückgrat der heutigen Automatisierungssysteme bilden und nicht austauschbar sind. In diesem Kontext stellt sich die Frage: Wie können Engineeringsysteme mit unterschiedlichen Laufzeitumgebungen interagieren? Für die Lösung dieser Fragestellung muss sowohl die Kommunikation zwischen Engineeringsystemen und Laufzeitsystemen vereinheitlicht werden, als auch eine harmonisierte Vorstellung des zu bearbeitenden Systems erreicht werden. In diesem Beitrag wird, unter Berücksichtigung von bestehenden Ansätzen, ein Metamodell für die Beschreibung von Softwareapplikationen vorgestellt, das von domänenspezifischen Implementierungen abstrahiert. Die einheitliche Schnittstelle für das Engineering führt dazu, dass in verteilten Systemen mit einer heterogenen Systemstruktur Engineeringsysteme mit unterschiedlichen Laufzeitumgebungen interagieren können. Der Beitrag schließt mit einem Mapping des vorgestellten Metamodells auf die Modelle der beiden im Forschungsprojekt BaSys 4.0 (Basissystem Industrie 4.0) verwendeten Systeme Eclipse 4diac und ACPLT/RTE.
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Titel Einheitliches Engineering für Laufzeitumgebungen
Untertitel Metamodell abstrahiert von domänenspezifischen Beschreibungen
Autoren Constantin Wagner, Julian Grothoff, Ulrich Epple, Sten Grüner, Monika Wenger, Alois Zoitl,
Erscheinungsdatum 23.09.2019
Seitenzahl 9
Format PDF
Sprache Deutsch
Beschreibung Ein Ziel von Industrie 4.0 ist die Steigerung der Flexibilität der industriellen Produktion. Gleichzeitig existiert eine Reihe von heterogenen Engineering- und Laufzeitsystemen, die das Rückgrat der heutigen Automatisierungssysteme bilden und nicht austauschbar sind. In diesem Kontext stellt sich die Frage: Wie können Engineeringsysteme mit unterschiedlichen Laufzeitumgebungen interagieren? Für die Lösung dieser Fragestellung muss sowohl die Kommunikation zwischen Engineeringsystemen und Laufzeitsystemen vereinheitlicht werden, als auch eine harmonisierte Vorstellung des zu bearbeitenden Systems erreicht werden. In diesem Beitrag wird, unter Berücksichtigung von bestehenden Ansätzen, ein Metamodell für die Beschreibung von Softwareapplikationen vorgestellt, das von domänenspezifischen Implementierungen abstrahiert. Die einheitliche Schnittstelle für das Engineering führt dazu, dass in verteilten Systemen mit einer heterogenen Systemstruktur Engineeringsysteme mit unterschiedlichen Laufzeitumgebungen interagieren können. Der Beitrag schließt mit einem Mapping des vorgestellten Metamodells auf die Modelle der beiden im Forschungsprojekt BaSys 4.0 (Basissystem Industrie 4.0) verwendeten Systeme Eclipse 4diac und ACPLT/RTE.
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