Die Sektorenkopplung reißt die Mauern ein: Digitalisierung kommt in allen Sparten

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Die Dekarbonisierung des Energiesystems führt zu einem tiefgreifenden Wandel in allen Sparten und Wertschöpfungsstufen. Flexible Stromanwendungen aus der Sektorenkopplung wie Elektromobilität und Wärmepumpen verursachen zunehmend Netzengpässe im Stromverteilnetz und verstärken den durch Wärmedämmung verursachten Rückgang des Absatzpotenzials für die Gas- und Fernwärmeversorgung., Flexible Stromkunden und ein intensiverer Einsatz Erneuerbarer Energien im Wärmesektor bieten aber auch neue Chancen für Energieversorger. Rund um die wachsende Gruppe flexibler Kunden werden sich neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln, die auch bei den Vertrieben und Energiedienstleistern tiefgehendes TK- und Automatisierungs-Know-how zum kritischen Erfolgsfaktor werden lassen. Durch Digitalisierung des Netzbetriebes gekoppelt mit einem netzorientierten Flexibilitätsmanagement können die Netzengpässe entschärft und der Stromnetzausbau auf ein volkswirtschaftlich effizientes und operativ leistbares Maß begrenzt werden., Energieversorger müssen in Zukunft immer stärker eine spartenübergreifende Sicht auf den Markt, die Versorgungsaufgabe und die hierfür erforderliche Energie- und TK-Infrastruktur einnehmen. Damit Digitalisierung und Sektorenkopplung ausreichend zum Gelingen der Energiewende beitragen können, muss das bisherige Prinzip der Kupferplatte verlassen und der Ordnungsrahmen entsprechend angepasst werden.,

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Autoren

Andreas Nolde, Wolfgang Zander und Stefan Brühl

Erscheinungsdatum 07.01.2019
Format PDF
Verlag Vulkan-Verlag GmbH
Sprache Deutsch
Seitenzahl 8
Titel Die Sektorenkopplung reißt die Mauern ein: Digitalisierung kommt in allen Sparten
Beschreibung

Die Dekarbonisierung des Energiesystems führt zu einem tiefgreifenden Wandel in allen Sparten und Wertschöpfungsstufen. Flexible Stromanwendungen aus der Sektorenkopplung wie Elektromobilität und Wärmepumpen verursachen zunehmend Netzengpässe im Stromverteilnetz und verstärken den durch Wärmedämmung verursachten Rückgang des Absatzpotenzials für die Gas- und Fernwärmeversorgung., Flexible Stromkunden und ein intensiverer Einsatz Erneuerbarer Energien im Wärmesektor bieten aber auch neue Chancen für Energieversorger. Rund um die wachsende Gruppe flexibler Kunden werden sich neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln, die auch bei den Vertrieben und Energiedienstleistern tiefgehendes TK- und Automatisierungs-Know-how zum kritischen Erfolgsfaktor werden lassen. Durch Digitalisierung des Netzbetriebes gekoppelt mit einem netzorientierten Flexibilitätsmanagement können die Netzengpässe entschärft und der Stromnetzausbau auf ein volkswirtschaftlich effizientes und operativ leistbares Maß begrenzt werden., Energieversorger müssen in Zukunft immer stärker eine spartenübergreifende Sicht auf den Markt, die Versorgungsaufgabe und die hierfür erforderliche Energie- und TK-Infrastruktur einnehmen. Damit Digitalisierung und Sektorenkopplung ausreichend zum Gelingen der Energiewende beitragen können, muss das bisherige Prinzip der Kupferplatte verlassen und der Ordnungsrahmen entsprechend angepasst werden.,

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