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Die Anbieter von Automatisierungslösungen für prozesstechnische Anlagen sehen sich mit steigenden Anforderungen bezüglich Komplexität, Anlagensicherheit und verkürzten Projektlaufzeiten konfrontiert. Eine Möglichkeit, diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist der Einsatz von Simulationstechniken während des kompletten Lebenszyklus einer Anlage. Dies ermöglicht es, Lösungskonzepte frühzeitig zu erproben und Fehler zu identifizieren, bevor die reale Anlage verfügbar ist. Dabei ist es jedoch wichtig, sich nicht nur auf die Simulation von verfahrenstechnischen Vorgängen und Komponenten zu beschränken. Um ein umfassendes und möglichst realitätsnahes Modell der Anlage zu erhalten, müssen ebenso Verhalten und Eigenschaften der verbauten Geräte, wie Sensoren und Aktoren, im Simulationsmodell detailgetreu nachgebildet werden, da diese das Verhalten der Gesamtanlage signifikant beeinflussen. Dieser Beitrag beschreibt ein Konzept für die Erstellung und Einbindung solcher Simulationsmodelle von Feldgeräten sowie die prototypische Implementierung des zyklischen und azyklischen Kommunikationsverhaltens. Außerdem wurden detaillierte Gerätemodelle erstellt, die produktspezifische Eigenschaften und Funktionen enthalten. Ziel ist es, mit dem Konzept eine Basis zu schaffen, damit Gerätehersteller die Gerätemodelle selbst erstellen können.
Henry Bloch, Stephan Hensel, Mario Hoernicke, Katharina Stark, Anna Menschner, Leon Urbas, Alexander Fay, Torsten Knohl, Jens Bernshausen, Axel Haller
Erscheinungsdatum
01.10.2017
Format
PDF
Verlag
DIV Deutscher Industrieverlag GmbH
Seitenzahl
9
Titel
Zustandsbasierte Führung modularer Prozessanlagen
Untertitel
Kapselung verfahrenstechnischer Funktionen durch Services
Beschreibung
Die Anbieter von Automatisierungslösungen für prozesstechnische Anlagen sehen sich mit steigenden Anforderungen bezüglich Komplexität, Anlagensicherheit und verkürzten Projektlaufzeiten konfrontiert. Eine Möglichkeit, diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist der Einsatz von Simulationstechniken während des kompletten Lebenszyklus einer Anlage. Dies ermöglicht es, Lösungskonzepte frühzeitig zu erproben und Fehler zu identifizieren, bevor die reale Anlage verfügbar ist. Dabei ist es jedoch wichtig, sich nicht nur auf die Simulation von verfahrenstechnischen Vorgängen und Komponenten zu beschränken. Um ein umfassendes und möglichst realitätsnahes Modell der Anlage zu erhalten, müssen ebenso Verhalten und Eigenschaften der verbauten Geräte, wie Sensoren und Aktoren, im Simulationsmodell detailgetreu nachgebildet werden, da diese das Verhalten der Gesamtanlage signifikant beeinflussen. Dieser Beitrag beschreibt ein Konzept für die Erstellung und Einbindung solcher Simulationsmodelle von Feldgeräten sowie die prototypische Implementierung des zyklischen und azyklischen Kommunikationsverhaltens. Außerdem wurden detaillierte Gerätemodelle erstellt, die produktspezifische Eigenschaften und Funktionen enthalten. Ziel ist es, mit dem Konzept eine Basis zu schaffen, damit Gerätehersteller die Gerätemodelle selbst erstellen können.