Nutzung von thermochemischen Daten im induktiven Schmelzbetrieb

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05548_2016_04_01
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Die Minimierung des Energieverbrauchs beim induktiven Schmelzen von Metalllegierungen ist eine ständige Aufgabe für die Anlagenhersteller und Betreiber. Wenig Beachtung findet dabei das Potential, das in diesem Zusammenhang im Wärmeinhalt der jeweiligen Schmelze liegt. In den vorliegenden Ausführungen wird gezeigt, dass die Zusammensetzung der Einsatzstoffe einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Wärmeinhalt von Legierungsschmelzen und damit auf deren Energiebedarf hat. Aus tabellarischen thermochemischen Daten lassen sich die Enthalpien für unterschiedliche Einsatzstoffe ermitteln und für den induktiven Schmelzbetrieb nutzen. Das gilt besonders für die Herstellung von Gusseisenschmelzen aus Stahlschrott und unterschiedlichen Siliziumträgern sowie von Messingschmelzen aus den Komponenten Kupfer und Zink im Vergleich zu den Einsatzstoffen aus Messing.
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Autoren Erwin Dötsch
Erscheinungsdatum 01.04.2016
Format PDF
Zeitschrift ewi - elektrowärme international - Ausgabe 04 2016
Verlag Vulkan-Verlag GmbH
Titel Nutzung von thermochemischen Daten im induktiven Schmelzbetrieb
Beschreibung Die Minimierung des Energieverbrauchs beim induktiven Schmelzen von Metalllegierungen ist eine ständige Aufgabe für die Anlagenhersteller und Betreiber. Wenig Beachtung findet dabei das Potential, das in diesem Zusammenhang im Wärmeinhalt der jeweiligen Schmelze liegt. In den vorliegenden Ausführungen wird gezeigt, dass die Zusammensetzung der Einsatzstoffe einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Wärmeinhalt von Legierungsschmelzen und damit auf deren Energiebedarf hat. Aus tabellarischen thermochemischen Daten lassen sich die Enthalpien für unterschiedliche Einsatzstoffe ermitteln und für den induktiven Schmelzbetrieb nutzen. Das gilt besonders für die Herstellung von Gusseisenschmelzen aus Stahlschrott und unterschiedlichen Siliziumträgern sowie von Messingschmelzen aus den Komponenten Kupfer und Zink im Vergleich zu den Einsatzstoffen aus Messing.
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